Skandale
Heute mal etwas sehr Ernstes!
Norwegen: Robbenjagt als Urlaubsangebot
Kaum zu glauben, aber wahr:
Die Norwegische Regierung erhofft sich einen Urlauberzuwachs durch das neue Angebot für Touristen, Robben zu jagen und zu töten. Als schwammige Erklärung gab die norwegische Regierung vor, man wolle somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Touristen wieder anlocken und ebenso die Robbenzahl reduzieren.
Tierschützer haben nachweislich Zahlen vorlegen können, die belegen, dass sich die Zahl der Robben in vollkommen gesunden Verhältnissen bewegt.
Der Verband Deutscher Reiserbüros hatte vorbildlich reagiert und sofort alle Reiseangebote nach Norwegen gestoppt, die Reise wird demnach von Deutschen Reisebüros aus nicht angeboten.
Wenn Fische schreien könnten ...
... wären die Küsten und Weltmeere wohl kaum zu ertragen.
Täglich werden Millionen von Fischen weltweit auf absolut grausamste Art und Weise getötet, meist nur, um sie teilweise auszunehmen und den Rest Fischmüll wieder ins Meer zu werfen.
Der Stör beispielsweise wird lediglich aufgrund seiner Eier, dem russischen Kaviar, ausgenommen, der Fisch wird hierbei solange wie möglich noch am Leben gehalten, weil die Ausbeute somit am besten scheint. Der Fisch wird K.O. geschlagen, im Schnellgang jedoch bleiben die Fische bei Bewusstsein und müssen einen grausamen Tod erleben.
Abgesehen hiervon wurde eine weltweit kritische Überfischung aller Meere festgestellt, in wenigen Jahren werden bereits viele Meere wüstenähnliche Situation annehmen.
Umweltskandal.com berichtet beinahe täglich über aktuelle Umweltskandale weltweit.
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